POLAROIDKAMERAS

4,99 

Die „Polaroidkamera“ ist zuerst ein Begriff. Ganz nah schreiben. Ganz nah vom Objektif, ganz nah vom Sex, in Zustand der Erektion. Ein sehr kurzer Moment, ebenso kurz wie der Orgasmus. Über den Orgasmus, die Obszönität, das Unzeigbare, das Unsagbare schreiben. Über das Sehen, das Unverzügliche, schreiben. Über den Schweiss, auch, der auf der Haut steht. […]

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Description

Die „Polaroidkamera“ ist zuerst ein Begriff. Ganz nah schreiben. Ganz nah vom Objektif, ganz nah vom Sex, in Zustand der Erektion. Ein sehr kurzer Moment, ebenso kurz wie der Orgasmus. Über den Orgasmus, die Obszönität, das Unzeigbare, das Unsagbare schreiben. Über das Sehen, das Unverzügliche, schreiben. Über den Schweiss, auch, der auf der Haut steht. Vor dem Geistigen fliehen und nur den Körper, seine Obszönität zeigen.

Zu der Zeit, als die Polaroidkamera das fotografische Klischee ersetzen wird (und pornografische).

Ein „Zyklus des Spermas“, ein „Zyklus der Pisse“, und ein „Zyklus der Scheisse“ – dem Bild der drei Elementen der sexuellen Materie entsprechend, je nach dem Kommen dieser Polaroidkameras Gestalt angenommen haben.

Das Werk ist von neun Tuschen des Kunstmalers Jacques Cauda  begleitet.

 

L’auteur

Expérimentant tous les genres littéraires sauf le roman et le théâtre, Alain Marc sonde l’humain et la société qui l’environne. Ayant reçu le soutien à ses débuts de Pierre Bourgeade et de Bernard Noël il est l’auteur d’une vingtaine de livres : de poésies, de poèmes s’étendant parfois sur plus de cent cinquante pages, de poèmes sur des œuvres plastiques, essais et récits.

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